Wie wohltuend, wenn man morgens aufsteht, und es ist schon hell (ja, auch um 6 Uhr, hier ganz im Osten Österreichs). Der März ist für mich Sinnbild für Wiederdurchatmen, Aufleben, Rausgehen, Garteln und ich genieße ihn selbst dann, wenn Temperaturen und Wetter eher mau sind. Mein Herz wird weit. ❤️

Der Monat war geprägt von viel Arbeiten, um alle Termine einzuhalten, ordentlich Garteln inklusive Hochbeet-Planierung, Schnuppern im Gartencenter (eine meiner Lieblingsbeschäftigungen), was denn so an Bepflanzung passen könnte, Fotografieren und Vorbereitung auf den großen Urlaub.

Meine Kama Mutas** im März

Vogelgezwitscher im Morgengrauen

Seit ein paar Tagen hört man hier frühmorgendliche Vogelgesänge. In dieser Form und Lautstärke kenne ich das tatsächlich nur aus meiner Kindheit. Ich liege also morgendlich verzückt im Bett und lausche. SO schön!

Irgendwo auf Insta fand ich eine Grafik dazu, welcher Vogel wann singt. Witzig, dass die Natur auch da den Takt vorgibt. Natur ist kein Zufall. Du willst auch mal reinhören? Hier auf Vivara.

Unsere Fototouren

… fanden in diesem März im näheren Umfeld statt, nicht wie im letzten Jahr Richtung Steiermark. Weiter weg gehts ja dann im April.

Statt Eisvogel gab es einen Schwan, der davon preschte, aber gleichzeitig ein schönes Zoomtrainings-Bild abgab.

Schwan von hinten mit Zoom-Effekt
Der ‚Tschüss-Schwan‘ in der Lobau

Wenn die Schildkröten im Wasserpark sich um die Sonnenstrahlen drängeln, dann wird es Frühling in Wien.

viele Schildkröten auf einem Baumstamm im Wasser
Bitte alle in einer Reihe!

Millionen (nicht übertrieben) von Schneeglöckchen durften wir in den Donauauen um Schloss Orth OPan der Donau bewundern. Da fiel es schon mal schwer, sich für ein Motiv zu entscheiden und wir hatten mal wieder viel Chill und Spaß. Danke, Jutta!

Schneeglöckchen vor sehr dunklem Hintergrund
Schneeglöckchen im Wald um Schoss Orth.

So allerlei Kurioses findet man im Wald, wenn man genau hinschaut.

großes herzförmiges Baumloch
Menschliches Herz oder schreiendes Gesicht – was siehst du?

Großprojekt Hochbeet

Anfang März war es so weit, das mittlerweile sehr gewucherte Unkraut im ca. 5 m² großen Beton-Hochbeet musste weichen. Mir war klar: Je näher die Blüte der Beikräuter rückte, desto wahrscheinlicher wäre dessen Neuaussaat mit nachfolgender Verurwaldlichung. Um die zu vermeiden, nahm ich ordentlich ‚Rücken‘ in Kauf und stürzte mich über mehrere Tage ins krautige Gewühl. 10 Säcke Erde sowie 5 Säcke Toresa-Protect-Mulch später war es so weit: Die Fläche war „bereinigt“ und wartet jetzt auf die Begrünung (nach meinem Urlaub).
Die Pflanzenauswahl? Irgendwo zwischen schön (Hortensien, am liebsten eine Annabelle und …) und nützlich. Gurken kommen rein, Zucchini, Kräuter und allerlei, was sowohl essbar als auch schön ist. Platz genug ist ja.

Bereinigtes Hochbeet mit Mulch

Großprojekt Korrektorat

… auf einmal gar nicht mehr so groß und scheinbar unüberwindbar vor meinem Urlaub: Dank der Übersetzerin, die mir schon vor dem vereinbarten Termin einen Teil des Romans zur Korrektur senden konnte, wurde ich auch mit diesem Projekt weit vor meinem selbst gesteckten Ziel fertig. Danke, Sarah!

Projekt Wien

Im Januar hatte ich mir zwei Sachen vorgenommen: monatlich kulturelle, geschichtliche oder architektonische Eskapaden in Wien (sprich Besichtigungen, Führungen etc.) und/oder fotografisch ganz bestimmte Momente in Wien festzuhalten. Letzters immer mit Fokus auf bestimmte Spots in Wien, jedoch geprägt von dem ganz speziellen Gefühl zu der Jahreszeit.

Am letzten Sonntag im März war es wieder soweit: Magnolienblüte in Wien! An der Votivkirche tummelten wir uns mit vielen anderen Fotofans vor dem einzigen Magnolienbaum, der in Blüte stand. Viele schöne Bilder gabs, trotz heftigen Windes sogar einige scharf.

Später schlenderten wir Richtung Volksgarten, statteten Sissi zum Tee noch einen Besuch ab. So ein schöner Nachmittag, danke Isabella!

Ein Handy-Platzhalter, bis die echten Fotos entwickelt sind.

** Du möchtest wissen, warum ich sie Kama Muta nenne? Hier.

Hat was von Hakuna Matata, oder?

Redaktionelles

(M)ein Motto für 2025? Das ergibt sich doch ganz von selbst. Oder?

Anpassungsfähigkeit an den alltäglichen nachrichtenbedingten Wahnsinn ist gefragt. Meine Anleitung!

sinkendes orangefarbenes Papierschiffchen unter blauem Himmel

12 von 12 im März 2025: nicht für die Tonne!

Viele Bilder, wenig Text, meine Tagebuch vom 12. des Monats. Könnte sein, dass der vom April was ganz Besonderes wird. Bleib dran!

Abfalltonne der MA48 "Willkommen im Misterium!"

MoRüBli Februar 2025 – Wer die Wahl hat …

Mit einem kleinen Ausbrecher nach Wien, siehe weiter oben.

Und nun? Nun bereite ich mich mental auf den April vor. Der wird richtig spannend. Ich hab da schon so eine Idee!

Falls du mein 12 von 12 am 12. April nicht verpassen möchtest, folge mir doch auf Instagram.

Bis Anfang Mai!


Ich bin Ulrike, Wahlwienerin mit deutschem Migrationsvordergrund und auf dem Weg in meinen schönsten Lebensabschnitt bzw. schon mittendrin. Als Bloggerin, Texterin, Copywriterin, Korrekturleserin, Community-Managerin und Hobby-Fotografin reise ich gerne, bin aber genauso gerne auch daheim, wo ich es mir immer recht gemütlich mache und mein Leben genieße.